Naturlatex

Unser Latex stammt von einem Kleinbauernprojekt in Sri Lanka und wird in Deutschland verarbeitet. Dafür wird die Latexmilch die aus Gummibäumen gewonnen wird aufgeschäumt, in Formen gegossen und anschließend gebacken. In unseren Matratzen kombinieren wir unterschiedliche Festigkeiten für optimale ergonomische Trageeigenschaften.

Latexflocken

...werden aus den Abschnitten von Latexplatten gewonnen und in kleine Schnipsel gerissen. Dadurch eignen sie sich ideal für die Füllung von Pölstern aller Art.

Kokosfaser

Wir verarbeiten Kokosfasern, die in Latexmilch getaucht und zu Platten gepresst werden. So bieten sie zwar nur schwache Punktelastizität, dafür aber eine besonders hohe Stützkraft. Beim Transport bzw. beim Aufrollen können herkömmliche Kokoskerne leicht knicken und die Kokosfasern brechen. Wir haben mehrteilige und damit besonders transportfreundliche Kokosmatratzensysteme entwickelt.

Wolle

Die Merino-Lammwolle die wir verwenden stammt aus artgerechter Tierhaltung aus zertifizierten Betrieben. Sie wirkt temperaturausgleichend und feuchtigkeitsregulierend und hat eine hohe Selbstreinigungskraft. Damit sorgt sie lang für ein optimales Schlafklima.

Wildseide

Die Raupenkokons des wildlebenden Eichenspinners werden gesammelt, nachdem der Schmetterling diesen Kokon verlassen hat. Die Raupen schützen sich mit den feinen Seidenfäden vor dem feuchten, tropischen Klima Südostasiens. Deshalb wirkt Seide temperaturausgleichend und angenehm kühlend bei hohen Temperaturen.

Kapokfaser

Die Kapokfaser stammt aus den Fruchtkapseln des Kapokbaumes, der in den tropischen Regionen Asiens wächst. Als wildwachsender Baum wird er weder gedüngt noch gespritzt. Vorteilhaft für Allergiker ist, dass Kapok antibakteriell wirkt und damit auch einem Milbenbefall vorbeugt.

Baby-Kamel-Flaumhaar

Gegen die ständig wechselnden Außentemperaturen auf den chinesischen Hochebenen Chinas schützt sich das Kamel mit einem Haarkleid, das für eine gleichbleibende, körpergerechte Temperatur sorgt. Im Frühjahr werfen die Tiere ihre Haare büschelweise ab. Treiber und Hirten sammeln diese auf und bringen sie zu Sammelstellen. Für unserer Decken verwenden wir ausschließlich das feine, weiche, seidige Flaumhaar von Jungtieren.

Tencel (Buchenholzfaser)

Die Tencel-Faser besteht aus Cellulose und wird aus reinem Buchenholz gewonnen. Die Faser ist atmungsaktiv, hautfreundlich und pflegeleicht. Empfehlenswert ist sie für Allergiker, da sie bis 60° waschbar ist.

Rosshaar

Rosshaare sind dicker und länger als fast alle anderen Tierhaare. Unter Dampf werden sie zu Zöpfen gedreht und schonend getrocknet. Durch das anschließende Aufdrehen dieser Zöpfe und das zur Fülle Aufkämmen entsteht die charakteristische Kräuselung. Durch diese halten sie dem Körpergewicht noch besser stand und bleiben auch unter Last sehr luftdurchlässig.

Hirsespelzen

Beste, unverletzte Spelzen von Hirse aus kontrolliert biologischem Anbau besitzen höchste Rieselfähigkeit. Sie sind stabil und langlebig. Schlafpolster mit einer Füllung aus Hirsespelzen passen sich der Schlafposition optimal an, haben einen stabilen Körper und rascheln nicht.

Dinkelspelzen

Die Eigenschaften der Spelzen bieten die bestmögliche Vorbereitung zur Lagerung der Wirbelsäule und der Nackenmuskulatur. Durch den guten Feuchtigkeits- und Wärmetausch und die hohe Luftdurchlässigkeit finden Hausstaubmilben keinen Platz. Polster mit Dinkelspelzen passen sich der Körperform an, sind formstabil und behalten die einmal angenommene Form.

Baumwolle

Der Stoff für unsere Matratzen wird im Betrieb der Fa. Rechberger im Mühlviertel gewebt. Während Baumwolle als Füllstoff für Matratzen ungeeignet ist, eignet sie sich jedoch hervorragend als Bezugsstoff. Sie ist gut dehnbar, strapazierfähig und waschbar auch bei hohen Temperaturen.